Dipl. Psych. Dr. phil. Andreas Soljan
Dr. med. Silvia Schröter
Dr. med. Sebastian Schöttes
Die ersten Behandlungstermine, die auch probatorische Sitzungen genannt werden, dienen einerseits zum gegenseitigen Kennenlernen, andererseits zum gezielten Erfassen der Problemstellung und zur Prüfung, ob Psychotherapie helfen kann und wenn ja, welches Behandlungsverfahren den besten Erfolg erhoffen lässt.
In diesen ersten Stunden müssen beide - Patient wie Therapeut - prüfen, ob sie miteinander arbeiten können. Als Patient/Patientin sollten Sie diese Zeit auch nutzen, um mögliche Ängste, Unsicherheiten und Fragen mit dem Therapeuten zu besprechen. Auch können schon erste Ziele ins Auge gefasst werden. Zudem müssen organisatorische Details besprochen werden, z. B. in wie weit regelmäßige Termine mit ausreichender Sicherheit in den Tagesablauf eingeplant werden können, denn in der Regel zieht sich eine psychotherapeutische Behandlung über einen längeren Zeitraum hin.
Sie sind eingeladen Kontakt zu uns aufzunehmen.
Soweit Sie nicht das Sekretariat, sondern einen Therapeuten/eine Therapeutin direkt anrufen, werden Sie vielleicht nur den Anrufbeantworter erreichen, denn während der Behandlungen sollen Störungen vermieden werden. Wenn Sie dort eine Nachricht aufsprechen, rufen wir so bald wie möglich zurück.
Die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung hat eine interessante "Patienteninformation zur Psychotherapie in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)" herausgegeben. Diese stellen wir Ihnen hier als PDF-Download zur Verfügung.
